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  • Generali Deutschland streitet sich mit ehemaligen Angestellten über deren Betriebsrenten. Der Versicherer hat einem Bericht des "Handelsblatts“ zufolge die Betriebsrenten seit 2015 nicht im zugesagten Maße erhöht.

    FONDS online, 14.02.1017 (Rentenkürzung vom Versicherer: Generali setzt Ex-Mitarbeiter auf Diät)
  • »Keine Sorge, Volksfürsorge« dieser Werbeslogan klingt für 5.500 ehemalige Mitarbeiter eher zynisch. Die ehemaligen Mitarbeiter fühlen sich um die vertragliche vereinbarte Anhebung ihrer Betriebsrenten geprellt.

    FOCUS MONEY online, 21.12.2018 (Uns wurde bei der Betriebsrente übel mitgespielt)
  • Laut Generali sei die geringere Rentenanpassung allerdings notwendig gewesen, weil sich der Konzern in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befinde. Die niedrigen Zinsen erschwerten der gesamten Branche das Geschäft. Auch die Ehemaligen müssten daher verzichten – wegen der Generationengerechtigkeit.

    FOCUS MONEY online, 21.12.2018 (Uns wurde bei der Betriebsrente übel mitgespielt)
  • Im Streit um die Betriebsrenten ehemaliger Volksfürsorge-Mitarbeiter drohen der Generali Deutschland möglicherweise weitere juristische Auseinandersetzungen.

    Versicherungswirtschaft HEUTE, 19.11.2018 (Generali drohen weitere schmerzhafte Klagen im Betriebsrenten-Streit)
  • Mit den Entscheidungen vom 25.09.2018 hat für diejenigen Rentner der ehemaligen Volksfürsorge AG, die eine Gesamt-Versorgungszusage auf Basis früherer Betriebsvereinbarungen oder Einzelzusagen haben, der Streit um die verringerten Anpassungen 2015 und 2016 einen endgültigen Abschluss gefunden.

    Dr. Volker Matthießen, RiArbG a.D. (DER BETRIEB Nr. 06.02.2019, S 314ff)
  • Der Versicherer Generali kappte bei Tausenden Ruheständlern in Deutschland die Betriebsrente. Das Unternehmen betont, alle informiert zu haben. Viele wehren sich. Beobachter sprechen von einem außergewöhnlichen Fall.

    Handelsblatt, 14.02.1017 (Mitarbeiter klagen gegen Generali Deutschland)
  • »Die Generali Deutschland AG behandelt uns wie eine Altlast, die man möglichst billig entsorgt.«, so Dieter Degen, 39 Jahre bei der Volksfürsorge beschäftigt.

    Handelsblatt, 14.02.1017 (Generali. Versprochen – gebrochen. Mitarbeiter klagen gegen Generali Deutschland)
  • Das ist ein Tabubruch, den es in der deutschen Wirtschaft so noch nicht gegeben hat. Das ausgerechnet ein Versicherungsriese wie die Generali so vorgeht, ist außergewöhnlich.

    Handelsblatt, 14.02.1017 (Generali. Versprochen – gebrochen. Mitarbeiter klagen gegen Generali Deutschland)
  • »Keine Sorge, Volksfürsorge«, lautete früher ein Werbespruch seines Arbeitgebers. Kussmann hat ihn aufgenommen und betreibt nun die Internetseite »keinesorge.org«. [..] Im Internet stellt er Musterschreiben bereit, nennt Anwälte und informiert über neue Urteile. Die sprechen in der Regel gegen Generali.

    Handelsblatt, 14.02.1017 (Generali. Versprochen – gebrochen. Mitarbeiter klagen gegen Generali Deutschland)
  • Die ehemaligen Volksfürsorge-Mitarbeiter gelten als gut organisiert und haben sich der Generali beispielsweise bereits mit hunderten Klagen zur Zahlung von Betriebsrenten entgegengestellt.

    procontra ONLINE, 21.09.2017 (Generali: Wechseln alle Vertreter zur DVAG?)
  • Die deutsche Generali hat großen Streit mit Hunderten ihrer Pensionäre. Der Versicherungskonzern ist von ihnen verklagt worden, weil ihr früherer Arbeitgeber die Betriebsrenten nur unzureichend erhöht habe. Inzwischen gibt es erstinstanzliche Urteile, vor allem vom Hamburger Arbeitsgericht. Dabei gibt es eine deutliche Tendenz zugunsten der Betriebsrentner.

    be.invalue.de, 09.01.2017 (Generali: Gewinn hoch, Betriebsrenten eingefroren)
  • Der Versicherungskonzern Generali ist von Hunderten von Pensionären verklagt worden. Sie werfen ihrem früheren Arbeitgeber vor, die Betriebsrenten nur unzureichend erhöht zu

    juve, 27.12.2016 (Betriebsrenten: Generali wehrt sich mit vangard gegen Hunderte von Klagen)
  • Generali berief sich auf eine Ausnahmeregelung in den Verträgen und argumentierte, den ehemaligen Mitarbeitern sei zuzumuten, »einen Beitrag zur Stärkung und Zukunftssicherung« des Unternehmens zu leisten, schließlich befinde sich die Generali in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage.

    Hamburger Morgenpost, 15.11.2018 (Streit um Betriebsrente: Warum 900 Senioren die Generali-Verscherung verklagen)
  • Kampflos klein beigeben, nein, das wäre nicht die Art des IT-Experten, der 30 Jahre in der EDV-Abgteilung der Volksfürsorge arbeitete. In Anlehung an den alten Werbeslogan »Keine Sorge, Volksfürsorge!« meldete er die Homepage »keinesorge.org« am und gründete eine Online-Selbsthilfegruppe.

    Hamburger Morgenpost, 16.11.2018
  • »Keine Sorge, Volksfürsorge« – ein Slogan, der noch bei vielen nostalgische Gefühle auslösen dürfte. Ganz andere Emotionen schlagen derzeit bei 5000 Ex-Mitarbeitern hoch, wenn sie an die „gute alte Zeit“ denken: Denn seit der Hamburger Versicherungskonzern von der italienischen Generali geschluckt wurde, müssen sie um ihre Betriebsrente kämpfen.

    Hamburger Morgenpost, 17.11.2018 (Versicherung zahlt zu wenig Betriebsrente: Der Aufstand der Generali-Rentner)
  • Rentner, die gege ihren Arbeitgeber zu Felde ziehen, das gibt's nicht alle Tage. Gestern versammelten sich 350 Betroffene im Hofbräu Wirtshaus am Speersort – und machten gegen die Generali mobil. »Verarschung«, »Sauerei«, »Schweinerei« – viele Schimpfworte fallen.

    Hamburger Morgenpost, 17.11.2018 (Hier proben Generali-Betriebsrentner den Aufstand. 350 Geschädigte kommen zum Treffen, machen gegen Versicherung mobil)